Chronik

2019

  • 50 Mitglieder 
  • Veröffentlichung des Netzwerkheftes Ein Netz, das trägt – Ein Verzeichnis zur Hospiz- und Trauerbegleitung sowie zur Palliativversorgung und Selbsthilfe in Thüringen
  • Bianka Günther übernimmt die Aufgaben der Assistentin der Geschäftsführung.


2018

  • 48 Mitglieder
  • Vorstand: Christine Vonderlind, Dr. Friederike Spengler, Constance Hunold und die beiden Beisitzer Konrad Müller und Gudrun Biesselt
  • Beginn des Projektes Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • 10. Thüringer Hospiz- und Palliativtag: Was ist gutes Sterben? – Das Ich stirbt in ein Du hinein.


2017

  • 47 Mitglieder


2016

  • 45 Mitglieder  
  • Die Förderung des Verbandes und der Akademie durch den Freistaat Thüringen wird von Projekt- auf sogenannte Institutionelle Förderung umgestellt.
  • Der 9. Thüringer Hospiz- und Palliativtag beleuchtet das Thema: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.


2015

  • 41 Mitglieder
  • Vorstand: Christine Vonderlind, Constance Hunold, Dr. Heike Büntzel und drei Beisitzer: Dr. Friederike Spengler, Larissa Söllner, Konrad Müller
  • Der Verband gibt das erste Netzwerkheft zur Hospiz-, Palliativ- und Trauerarbeit in Thüringen heraus.
  • Der Runde Tisch Hospizarbeit und Palliativmedizin Thüringen feiert sein zehnjähriges Bestehen.


2014

  • 38 Mitglieder
  • Vorstand: Christine Vonderlind, Constance Hunold, Beate Liehmann
  • Der Verband fördert den fachlichen Austausch durch eine neue Initiative: Runder Tisch Kinderhospizarbeit und Pädiatrische Palliativversorgung. Er findet zwei Mal jährlich im Augustinerkloster Erfurt statt.
  • Petra Schäfer geht in den Ruhestand, Ilka Jope übernimmt die Stelle der Geschäftsführerin.
  • 8. Thüringer Hospiz- und Palliativtag mit dem Thema: Meine Trauer wird dich finden – ein neuer Ansatz in der Trauerarbeit


2013

  • Christine Kordon übernimmt die Aufgaben der Assistentin in der Akademie des THPV.


2012

  • 35 Mitglieder
  • Die beiden hauptamtlichen Mitarbeiter ziehen nach Erfurt in das Augustinerkloster um.
  • Es wird eine Stelle der Geschäftsführung im THPV eingeführt, die für die kommenden zwei Jahre Petra Schäfer übernimmt.
  • Die nunmehr als Thüringer Hospiz- und Palliativtag firmierende Veranstaltung findet zum siebten Mal statt. Das Thema: Wieviel Tod verträgt der Mensch? Selbstfürsorge in Hospizarbeit und Palliative Care.
  • Zum ersten Mal sind die Koordinator*innen zu einer Klausurtagung eingeladen. Sie findet künftig jährlich statt.


2011

  • Der THPV erstellt die Ist-Stand-Analyse der Hospiz- und Palliativversorgung und die Bedarfsanalyse der stationären Hospiz- und Palliativversorgung in Thüringen.


2010

  • 34 Mitglieder 
  • Vorstand Torsten Ernst, Christine Vonderlind, Beate Liehmann   
  • Der THPV gründet seine Hospiz- und Palliativakademie; Marcus Sternberg übernimmt die Leitung. 
  • Die Akademie ist nach dem Thüringer Gesetz über die Weiterbildung in den Fachberufen des Gesundheits- und Sozialwesens für den Weiterbildungsbereich Pflegekraft in der Palliativversorgung als Weiterbildungsstätte anerkannt.
  • Auf dem 6. Thüringer Hospiztag diskutieren Haupt- und Ehrenamtlich das Thema: Spirituelle Begleitung von Schwerkranken – wie geht das?
  • Der Verband gründet den Arbeitskreis Stationäre Hospize.


2008

  • 32 Mitglieder 
  • Vorstand: Torsten Ernst, Susanne List, Dr. Jens Büntzel  
  • Es findet das erste Treffen der hauptamtlichen Koordinator*innen statt, die sich nun zwei Mal im Jahr austauschen.
  • Der 5. Thüringer Hospiztag fragt: Was brauchen sterbende Kinder? Kinderhospize in der Öffentlichkeit.  
  • Aus der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz heraus gründet sich im November 2008 der Thüringer Hospiz- und Palliativverband als eingetragener Verein (THPV e.V.).


2006

  • 30 Mitglieder
  • Vorstand: Ursula Neumann, Dr. Thomas Günther, Dr. Jens Büntzel 
  • Der 4. Thüringer Hospiztag widmet sich dem Thema: Mit-Gefühlt – Begleitung Demenzkranker in der letzten Lebensphase.


2005

  • 28 Mitglieder 
  • Ein Runder Tisch Hospizarbeit und Palliativmedizin wird künftig dem fachlichen Austausch dienen; erstmals kommt er im Juni 2005 zusammen.
  • Im Januar 2005 beginnt in Thüringen das erste stationäre Hospiz für Erwachsene in Bad Berka mit seiner Arbeit.


2004

  • 24 Mitglieder 
  • Der 3. Thüringer Hospiztag hat das Thema: Die Mitte nicht verlieren.
  • Die Publikation Trauernetzwerk Thüringen wird neu aufgelegt.


2003

  • 21 Mitglieder 
  • Vorstand: Ursula Neumann, Dr. Thomas Günther, Detlev Braasch 
  • Erstmals beginnt die zweijährige Weiterbildung Palliative Care für Pflegepersonal.


2002

  • Die Arbeitsgemeinschaft wächst auf 18 Mitglieder an.
  • Im Oktober findet der 2. Thüringer Hospiztag statt. Sein Thema: Hospizbewegung vor neuen Herausforderungen.


2001

  • Vorstand: Ursula Neumann, Dr. Thomas Günther, Dr. Eckard Schack 
  • Das erste Fortbildungsprogramm erscheint gedruckt.
  • Die Broschüre Trauernetzwerk erscheint in erster Auflage und informiert über 58 Trauer- und Begleitangebote aus 22 Städten in Thüringen.


2000

  • Der Verband richtet seinen 1. Thüringer Hospiztag aus. Das Thema: Ambulante Hospizarbeit zehn Jahre nach der Wende – Erfahrungen und Perspektiven.


1999 

  • Die Landesarbeitsgemeinschaft Thüringen e.V. (LAG) wird gegründet und ins Vereinsregister mit zwei Standorten eingetragen: Jena und Meiningen. Es gibt zwei Landeskoordinator*innen in Teilzeit: Petra Schäfer und Marcus Sternberg.
  • Die Satzung des THPV tritt im Juni 1999 in Kraft, ebenso die Beitrags- und Finanzordnung. 
  • Ursula Neumann, Dr. Thomas Günther und Gottfried Arnhold bilden den ersten Vorstand.
  • Die Landesarbeitsgemeinschaft bietet erste Seminare an.


1998

  • Der Freistaat Thüringen sagt finanzielle Projektförderung zu und setzt sie um.


1996

  • Sechs Ambulante Hospizdienste und einige engagierte Einzelpersonen gründen die Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Thüringen.

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